{"id":154,"date":"2021-06-05T23:58:39","date_gmt":"2021-06-05T21:58:39","guid":{"rendered":"http:\/\/delphin-duisburg.de\/?page_id=154"},"modified":"2021-06-05T23:58:39","modified_gmt":"2021-06-05T21:58:39","slug":"fachbegriffe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/delphin-duisburg.de\/?page_id=154","title":{"rendered":"Fachbegriffe"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Technische Fachbegriffe im Bowling<\/h1>\n\n\n\n<p>Wie in jeder Sportart, gibt es auch im Bowling den ein oder anderen Fachbegriff.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier mal eine Auflistung der Begriffe, die man hier und da auf einer Bowlingbahn oder beim Ballbohrer seines Vertrauens zu \u00f6ren bekommt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table><tbody><tr><td>Axis Leverage<\/td><td>Eine Bohrvariante bei der sich das CG auf dem PAP des Balles und der Pin in Leverage-Position befindet.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Axis of rotation (Rotationsachse)<\/td><td>Eine Linie durch den Ball, die senkrecht zum Laufring verl\u00e4uft. Um diese Achse dreht sich der Ball.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Axis Tilt<\/td><td>Tilt bezeichnet einen Winkel zwischen 0 und 90 Grad, den die Achse nach der Ballabgabe zur Bahn bildet (wohin die Achse zeigt). Dabei ist 0 Grad parallel zur Rinne (der Achspunkt ist beim Rechtsh\u00e4nder an der \u00e4u\u00dfersten linken Seite des Balles) und 90 Grad parallel zur Foulline (der Achspunkt zeigt genau auf den Spieler). Je geringer der Winkel ist, umso fr\u00fcher kommt der Ball ins Rollen. Je mehr Tilt man der Kugel verleiht, um so l\u00e4nger rutscht der Ball und die Ballreaktion setzt sp\u00e4ter, aber st\u00e4rker ein.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Backend<\/td><td>Das letzt Drittel der Bahn. Hier schl\u00e4gt der Ball zumeist seinen Haken. In diesem Bereich der Bahn befindet sich in der Regel kein \u00d6l. Daher ist die Ballreaktion hier auch am st\u00e4rksten.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Balance Hole (Ausgleichsloch)<\/td><td>Ein zus\u00e4tzliches Loch in der Kugel, an einer bestimmten Stelle der Kugel, in einem bestimmten Winkel zur Achse. Durch Gr\u00f6\u00dfe, Tiefe und Position beeinflusst man den Lauf der Kugel (dieser Einfluss ist allerdings erschreckend gering). Zudem dient es dazu bestimmte Richtlinien f\u00fcr Seiten- und oder Fingergewichte einzuhalten.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Ball Track (Laufring)<\/td><td>Der Bereich auf der Kugel, die in st\u00e4ndigem Kontakt mit der Bahnoberfl\u00e4che ist.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Break Point (Breakpunkt)<\/td><td>Dieser Punkt ist der, an dem die Kugel deutlich die Richtung ver\u00e4ndert. In der Regel nach etwa 2 Drittel der Bahn, also im Backendbereich.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Carry Down<\/td><td>Ist die Erscheinung, wenn die B\u00e4lle auf einmal sp\u00e4ter reagieren. Hier wurde durch die B\u00e4lle eine gewisse Menge \u00d6l in den Backenbereich getragen, wodurch die B\u00e4lle nicht mehr so stark einschwenken, da die Reibung nicht mehr so hoch ist. Tritt vor allem auf Kunststoffbahnen vermehrt auf, da meistens relativ leichte und d\u00fcnne \u00d6le verwendet werden, die sich leicht mit der raueren Balloberfl\u00e4che verbinden, aber nicht so stark mit dem glatten Bahnbelag.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Center of Gravity (CG) (Schwerpunkt)<\/td><td>Das CG bildet den Punkt der Kugel, der nach allen Seiten ausbalanciert ist. Zumeist durch eine K\u00f6rnung des Herstellers gekennzeichnet und f\u00fcr das Bohren enorm wichtig.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Core Torque (Kerndrehmoment)<\/td><td>Es stellt die F\u00e4higkeit des Balles dar, seine Rotationsachse zu ver\u00e4ndern und wird durch die Massenverteilung des Kerns bestimmt. B\u00e4lle mit sehr hohem Core Torque zeigen in der Regel eine st\u00e4rkere Ballreaktion. B\u00e4lle mit niedrigerem Cor Torque laufen kontrollierbarer.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Coverstock (Oberfl\u00e4che oder Schale)<\/td><td>Bezeichnet die Oberfl\u00e4che eines Balles, die heutzutage aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen kann (Polyester, Urethan, Reactive Urethane, ProActive oder Partikel).<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>D-Scale<\/td><td>Mit dem Durometer kann die H\u00e4rte der Oberfl\u00e4che bestimmt werden.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Differential<\/td><td>Das Differential eines Balles ist der maximale Unterschied zwischen den Drehradien der Vertikalen des Gewichtsblockes (x-Achse) und der Horizontalen Drehachse (y- und z-Achse). B\u00e4lle mit einem hohen Differential deuten auf ein eher instabiles Drehverhalten hin und produzieren somit mehr Track-Flare, was in einer st\u00e4rkeren Richtungs\u00e4nderung am Breakpoint resultiert.B\u00e4lle mit einem niedrigen Differential zeigen auch nicht so deutliche Unterschiede im Laufverhalten, wenn man ein anderes Bohrlayout verwendet. D.h., dass B\u00e4lle mit h\u00f6heren Differential-Werten vielseitiger sind.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Dull (matt)<\/td><td>Oberfl\u00e4chenbeschaffenheit, vgl. sanded. Das Gegenteil ist polished oder shiny. Die Gritwerte bis 600 sind als matt zu bezeichnen, 800 bis 1000 als \u201esheen\u201c, was nicht wirklich poliert und nicht wirklich matt ist.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Flare<\/td><td>Damit ein Bowlingball die Laufrichtung in Form eines Bogens oder Hakens \u00e4ndern kann, braucht er Reibung. Diese Reibung wird zwischen Ballobefl\u00e4che und Bahnoberfl\u00e4che erzeugt. Das \u00f6l, womit der Bahnbelag t\u00e4glich gepflegt wird, verringert diese Reibung. Dadurch dass sich das \u00f6l bei Kontakt direkt auf dem Ball absetzt, ist es f\u00fcr einen starken Bogenlauf notwendig, dass der Ball w\u00e4hrend eines Laufes nicht durchgehend mit der gleichen Spur die Bahn ber\u00fchrt. Der Kern von Reactive-B\u00e4llen erzeugt ein konstantes Kippen wodurch eine spiralf\u00f6rmige Laufspur auf dem Ball erzeugt wird. Diese f\u00e4chernde Laufspur nennt man Flare oder auch Trackflare.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Friction (Reibung)<\/td><td>Ohne Reibung w\u00fcrde ein Ball niemals einen Bogen laufen k\u00f6nnen&#8230; Durch die Reibung verliert der Ball unterwegs Energie.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Grit<\/td><td>Ist die Einheit f\u00fcr die Beschaffenheit der Oberfl\u00e4che (matt bis poliert).<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Heads<\/td><td>Das erste Drittel der Bahn (20 Fuss), von der Foulline bis kurz hinter den Pfeilen. Zumeist der am st\u00e4rksten ge\u00f6lte Teil der Bahn. Hier sollte die Kugel eigentlich deutlich erkennbar rutschen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Hook Potential (Hakenpotenzial)<\/td><td>Das ist der Wert, den ein Ball theoretisch zur\u00fccklegen kann. Die meisten Hersteller benutzen unterschiedliche Skalen, die weder Leisten noch inch oder cm bedeuten, mit denen man aber mehrere B\u00e4lle miteinander vergleichen kann.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Hookout oder Rollout<\/td><td>Dies geschieht, wenn der Ball durch zu viel Reibung die gesamte Energie verliert und die Achse in eine 0 Grad Position f\u00e4llt und so gerade in die Gasse l\u00e4uft.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Length (L\u00e4nge)<\/td><td>\u00c4hnlich wie das Hook Potential ein Wert, der von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich definiert ist, aber Vergleiche mehrere B\u00e4lle zul\u00e4sst. Er gibt an, wie lang ein Ball rutscht oder wie fr\u00fch er rollt. Je h\u00f6her der Wert, desto l\u00e4nger ist die Rutschphase des Balles.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Leverage Weight<\/td><td>Der sogenannte Leverage Point, der Punkt, an dem der gr\u00f6\u00dfte Hebel einsetzt, befindet sich 3 3\/8 inch oder 45 Grad von der Achse entfernt. Bei der sogenannten Leverage Weight Bohrung befinden sich sowohl CG als auch der Pin 3 3\/8 inch vom PAP entfernt. In den meisten F\u00e4llen ist ein Ausgleichsloch erforderlich.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Lift<\/td><td>Die Dynamik, die der Spieler dem Ball mit den Fingern verleiht.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Loft<\/td><td>Das St\u00fcck, in dem sich der Ball in der Luft befindet&#8230;<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Mass Bias<\/td><td>Ein vor allem bei Storm und Ebonite beliebtes Mittel, um dem Ballbohrer die M\u00f6glichkeit zu geben, die Ballreaktion zu verst\u00e4rken. Das Mass Bias zeigt die Stelle im Ball, an der die Masse am n\u00e4chsten zur Balloberfl\u00e4che liegt. Ein Mass Bias entsteht nur bei asymmetrischen Kernen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Midlane<\/td><td>Die senkrecht zur Midline verlaufende Linie, die exakt durch die Griffmitte (gleicher Abstand von den Fingern und dem Daumen) verl\u00e4uft.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Midline<\/td><td>Die horizontale Linie die durch Daumen und zwischen den Fingern verl\u00e4uft.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Pearl<\/td><td>Pearl ist ein Farbzusatz f\u00fcr das Material der Schale von Bowlingb\u00e4llen. Pearl sorgt bei Reactive-Material daf\u00fcr, dass der Ball weniger \u00d6l braucht um zu rutschen. Dadurch wird die Hookbewegung etwas eckiger.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Pin<\/td><td>Eine kleine runde Markierung auf der Balloberfl\u00e4che, die das Zentrum und somit die Lage des Kerns im Ball und zum CG markiert.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Pin In<\/td><td>D.h., dass sich der Gewichtsblock genau im Zentrum des Balles befindet und der Pin nicht mehr als 1 Zoll vom CG entfernt ist.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Pin Out<\/td><td>Der Kern befindet sich au\u00dferhalb des Zentrums des Balles und bewirkt, dass CG und Pin weiter als 1 Zoll auseinander liegen. Durch das verlagern des Gewichtsblockes und der damit verbundenen Masseverschiebung entstehen auch die sogenannten Pin Out B\u00e4lle.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Pines<\/td><td>Der mittlere Teil der Bahn, zwischen heads und backends, also etwa von 21 bis 20 Fu\u00df der Bahn.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Polyester<\/td><td>Sehr harte und glatte Oberfl\u00e4che, die kaum Reibung auf der Bahn erzeugen und somit sehr wenig Bogen laufen. Werden von den meisten Spielern als Spareb\u00e4lle benutzt. Ideal auch als Ball f\u00fcr Anf\u00e4nger.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Positive Axis Point (PAP)<\/td><td>Der positive Achsenpunkt ist der Punkt, von wo aus der Abstand zum Laufring immer der gleiche ist. Die Ermittlung dieses Punktes ist f\u00fcr Bohrlayouts von gro\u00dfer Bedeutung und sollte dem Pro-Shop Betreiber \u00fcberlassen werden.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>ProActive<\/td><td>ProActive ist ein eingetragener Produktname der Firma Brunswick. Andere Hersteller benutzen andere Bezeichnungen. Alle B\u00e4lle haben eines gemeinsam, sie bestehen aus Reactive Schalen, die mit einem Partikelzusatz versehen wurden, um eine Ballreaktion mit einem fr\u00fcheren Rollen und ruhigeren Laufmuster zu bekommen, da dies mehr Kontrolle bedeutet. Die meisten Partikelb\u00e4lle eignen sich bestens auf verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig glatten Bahnen, da sie auf wenig \u00d6l dazu neigen, auszulaufen, weil sie den Gro\u00dfteil ihrer Energie sehr fr\u00fch verlieren.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Radius of Gyration (RG)<\/td><td>Ist der Wert f\u00fcr die Masseverteilung im Ball. Es zeigt, ob der Kern im Bereich des Zentrums (Low RG) oder mehr zur Schale (High RG) liegt. Low Rg B\u00e4lle erreichen ein sehr fr\u00fches Drehmoment und High RG B\u00e4lle setzen ihre Rotationsenergie erste sehr sp\u00e4t um.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Reactive Urethane<\/td><td>Diese Balloberfl\u00e4che wurde aus dem altbekannten Urethane entwickelt. Urspr\u00fcnglich wurden Zusatzstoffe hinzugef\u00fcgt, um die Oberfl\u00e4che \u00f6labweisend zu machen, damit die Backendbewegung deutlich verst\u00e4rkt werden konnte. Heute haften diese B\u00e4lle sehr stark auf der Bahn (sie kleben beinahe) und zeigen eine enorme Schlagkraft in den Pins.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Revolutions<\/td><td>Die Anzahl der Umdrehungen, die der Spieler dem Ball mitgeben kann.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Static Weight<\/td><td>Das Gewicht, das der Ball nach dem Bohren zu den Fingern oder Daumen, zur positiven oder negativen Seite zum Kopf (Topweight) oder zum Boden (Bottom) hat. Finger bzw. Seitengewichte d\u00fcrfen maximal eine ounze betragen. Topweight max. 3 ounzen.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Surface<\/td><td>Ist die Beschaffenheit der Oberfl\u00e4che. Also nicht das Material, sondern ob poliert oder matt&#8230;<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>three piece construction (Dreiteiler )<\/td><td>Ein aus drei Teilen bestehender Ball: Schale, dichter Kern und F\u00fcllmaterial im Inneren.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Track Flare<\/td><td>Ist die Wanderung des Laufrings von der urspr\u00fcnglichen Achse nach der Ballabgabe mit der ersten Umdrehung hin zur entg\u00fcltigen Achse mit der letzten Umdrehung beim Einschlag in die Pins. Der Laufring wandert immer vom Daumen weg und zu den Fingern hin. Durch starkes Trackflare (Leverage Weight) erzeugt man eine sehr starke Ballreaktion, da der Ball bei jeder Umdrehung eine frische, trocken Stelle der Oberfl\u00e4che auf die Bahn bringt.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Track Flare Potential<\/td><td>Dieser Wert kan dazu genutz werden, festzustellen,welcher Ball eher f\u00fcr trockene Bahnen (wenig Flare Potenzial) und welcher f\u00fcr \u00f6lige Bedingungen besser geeignet ist.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>two piece ball (zweiteiliger Ball )<\/td><td>Der klassiche Zweiteiler besteht aus einer Schale und einem Gewichtsblock. Modifizierte Zweiteiler sind ebenso zweiteilige B\u00e4lle, bei denen lediglich der Kern aus unterschiedlichen Materialien besteht (z.B. kleiner Keramik Satellit im Kerninneren, um das Gewicht noch n\u00e4her zum Zentrum des Balles zu bringen).<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Urethane<\/td><td>Sehr haltbares Schalenmaterial aus einer Polymerverbindung.<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Weight Block<\/td><td>Der Gewichtsblock oder Kern, der durch seine Gr\u00f6\u00dfe, Position und sein Design entscheidenden Einfluss auf die Ballreaktion hat.<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Technische Fachbegriffe im Bowling Wie in jeder Sportart, gibt es auch im Bowling den ein oder anderen Fachbegriff. Hier mal eine Auflistung der Begriffe, die man hier und da auf einer Bowlingbahn oder beim Ballbohrer seines Vertrauens zu \u00f6ren bekommt. 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